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Dr. Erik Enby
 

 
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CV Dr Enby



Dr. Erik Enby
Name

Geboren

Ort

Erik Ossian Hugo Enby

12. Mai 1937

 Karlskrona, Schweden



 


Ausbildung und Forschung

1962-67

Medizinstudien an der Universität, Heidelberg, Deutschland.

1967-72

Medizinstudien an der Universität, Göteborg, Schweden.

1973

Beendet die Medizinstudien als Lizentiat der Medizin an der Universität, Göteborg, Schweden.

1973

Schwedische Arztapprobation.

1973

Arbeitet als klinischer Assistent mit klinischer Unterrichtung an der dermatologischen Klinik des Sahlgrenska Universitätskrankenhauses, Göteborg.

1973-80

Arbeitet als Stationsarzt an der geriatrischen Klinik im Vasa Krankenhaus an dem Sahlgrenska Universitätskrankenhaus, Göteborg.

1976

Veröffentlicht die Studie Gerontologie in Schweden in der Zeitschrift ”Gerontologie in aller Welt”.

1977

Gründet das Unternehmen Göteborgs Medicinkonsult HB zwecks Forschung über die Vorstellung von Krankheit und Auswertung verschiedener Arten von alternativen Therapien.

1980

Wird als geriatrischer Facharzt für kompetent/zuständig erklärt.

1980-2004

Dienst als Abteilungsarzt an dem Vasa Krankenhaus des Sahlgrenska Universitätskrankenhauses, Göteborg.

1981

Wird als Facharzt für Allgemeinmedizin für kompetent/zuständig erklärt.

1982

Fängt an, Blut in Dunkelfeld-, Lichtfeld- und Interferenz-Kontrastmikroskop zu analysieren, um die mikrobielle Situation im Blut und andere Körperflüssigkeiten bei verschiedenen Krankheiten zu studieren und beschreiben.

1983

Veröffentlicht Bericht über Befunde bei Mikroskopierung von lebendem Blut von zwei Patienten mit Morbus Hodgkin und drei Patienten mit malignen Tumorkrankheiten. ISBN 91-970480-1-1.

1983

Geheimhaltungsvertrag im März 1983 mit Pharmacia Infusion AG, Uppsala, betreffend die Forschung von Dr. Enby über wahrscheinliches Parasitenvorkommen, das krebsartige Krankheiten verursacht.

1983

Das ethische Komitee der medizinischen Fakultät der Universität, Göteborg, findet die Analyse von Blut und Blutplasma bezüglich Variationen eines unbekannten womöglich pathologischen Faktors im Krankheitspanorama ethisch annehmbar.

1984

Veröffentlicht Mikrobenähnliche Bildungen im Blut bei Patienten mit chronischen Krankheiten in ”Svensk Tidskrift för Biologisk Medicin”, Nr. 1 1984.

1986

Veröffentlicht Einige Grundregeln in somatischer Ökologie in "Journal of Alternative Medicine", März 1986.

1988

Göteborgs Medicinkonsult HB wird in Nordisk Medicinkonsult AB umgebildet.

1989

Veröffentlicht Die Präsenz zyklischer mikrobischer Prozesse Nachgewiesen im Blut von chronisch erkrankten Patienten. Semmelweis-Institut, Hoya, Deutschland.

1990

Veröffentlicht das Buch "Hidden Killers - The Revolutionary Medical Discoveries of Professor Günther Enderlein", die bei der alternativen
AIDS Konferenz in San Francisco vorgestellt wurden. Semmelweis-Institut. Hoya, Deutschland

1994 Veröffentlicht Der Verwesungsprozess als Ursache für Krankheit und Tod sowie mikrobenähnliche Bildungen im Blut von chronisch erkrankten Personen. Independent Medical Research, Sydney.

1997

Veröffentlicht Blutveränderungen bei chronisch Kranken sowie eine Theorie über totale und partielle Wundeinheiten in der schwedischen Zeitschrift ”2000-talets Vetenskap”, (Wissenschaft des dritten Jahrtausends), Nr. 2 1997.

1998

Veröffentlicht Unbekannte Partikeln und Strukturen im Blut vom ALS-Patienten in der schwedischen Zeitschrift ”2000-talets Vetenskap”, (Wissenschaft des dritten Jahrtausends), Nr. 3 1998.

1998

Veröffentlicht das Buch "Die revolutionären medizinischen Entdeckungen
von Professor Dr. Günther Enderlein".
Semmelweis-Institut, Hoya, Deutschland. ISBN 3-925524-08-8.

2012

Veröffentlicht das Buch "Blod, mod och envishet - På spaning efter sjukdomarnas väsen".
Beijbom Books AB, Schweden. ISBN 978-91-86581-40-4.

 

Ehrungen

1986

Einladung von ”The International Institute of Symbiotic Studies” in London, um über die Grundzüge der somatischen Ökologie und Introduktion der Symbiosetherapie an Medical Society of London vorzulesen.

1990

Einladung zu der alternativen AIDS-Konferenz in San Francisco, um über somatische Ökologie zu reden.

1994

Präsentiert einen Abriss und zeigt einen Videofilm über Interferenz-
Kontrastmikroskopie von frischer Krebsgewebe von Patienten mit
Eierstockskrebs/Unterleibskrebs bei der XIV. Weltkongress über
Gynäkologie und Obstetrik, FIGO 94, Montreal, Kanada. Siehe Aufsatz Nr. 6. ( Nur in englischer Sprache erhältlich.)

1994

Einladung zum Weltkongress über Krebs in Darling Harbour, Sydney,
Australien, um über Blutinfektionen vorzulesen und Workshops über dieses Thema zu leiten. Der Kongress war von Independent Medical Research in Zusammenarbeit mit Cancer Information Support Society, arrangiert. Siehe Aufsatz Nr. 5.

1995

Im internationalen ”Who´s Who of Intellectuals”, International Biographical Centre, Cambridge, England, aufgeführt.

1996

Einladung zum internationalen Wiener Endobiose Symposium an der Universität Wien, um über Mikrobielle Aktivität in den Geweben, kausale oder sekundäre Phänomene, von Patienten mit chronischen Krankheiten, vorzulesen.

1997

In ”Five Hundred Leaders of Influence”, American Biographical Institute, aufgeführt.

1998

Einladung zur HRT-Konferenz in Brighton, England, um über den Krankheitsbegriff zu reden. Veranstalter: The Menopausal Helpline Ltd., London.

2015

Diplom für eine lebenslange Arbeit im Dienste des Humanismus vom Verein Humanismus & Wissen. Link zum Diplom (auf Schwedisch).

2015

Der Verein SARA verleiht Erik Enby den Titel Extra Legitimer Arzt (SARA). Siehe die Ehrung (auf Schwedisch).

 

Laufende Forschungsaktivitäten

1995 –

Präsentiert für "The International Journal of Gynecology & Obstetrics"
einen Artikel über Microorganisms in blood and tumour tissue from patients with malignancies of breast of genital tract. (Nur in englischer Sprache erhältlich.)

1996 –

Suche nach verschiedenen Substanzen mit konservierendem Effekt auf infektiöse Prozesse in Körperflüssigkeiten und verschiedenen Geweben auf kronisch Kranken.
 

Weiteres

2007 –

Zur Zeit arbeitet Erik Enby ohne Approbation. HSAN ”Hälso- och sjukvårdens ansvarsnämnd” (Amt für medizinische Verantwortung in Schweden) hat am 8. Februar 2007 die Approbation behalten mit der Begründung, Dr. Enby würde „Wissenschaft und erprobte Erfahrung“ nicht befolgen. Gegen den Beschluss ist Berufung eingelegt worden. Kein Patient hat Schaden erlitten.
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