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Dr. Erik Enby
 

 
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Forschung

Introduktion | Aufsätze

Wachstumsprozesse

Es wächst überall auf unserer Erde – in unseren Wäldern, auf unseren Wiesen, im Meer und an unseren Küsten entlang. Die Wachstumsprozesse finden immer im Nährboden statt und schreiten fort solange der Nährboden dies ermöglicht. Oft bilden sich dabei Gewächsprodukte, und der Nährboden verändert sich dadurch langsam, wenn die Wachstumsprozesse andauern, was zu einer vollständigen Erschöpfung des Nährbodens führen kann.

Auch Körper machen einen Nährboden für Wachstumsprozesse aus. In den Körperflüssigkeiten und den Geweben des chronisch Kranken gibt es eine Saat von wachsenden Strukturen, "Samen", von einer angreifenden Vegetation, die gedeiht, solange die Umstände dies erlauben. Die Wachstumsprozesse finden praktisch immer im Blut statt. Die Blutkörperchen verändern sich dann, verklumpen oft und das Blut wird immer zähflüssiger. Die Zirkulation in allen Peripherien des Gefässystems verschlechtert sich, was zu einem zunehmenden Zuwachs in den Organen führt.

Je nachdem, wo sich der Zuwachsprozess im Körper hauptsächlich ausbreitet, kann der Betroffene erleben, dass sich allmählich ein Symptombild entwickelt als Folge der Tatsache, dass die Organe und Gewebe des Kranken dann erschöpft werden und sich verändern können, manchmal zur Verwüstung. Beschrieben wurde dieser Prozess bereits im neunzehnten Jahrhundert in deutscher und französischer Mikrobiologie, in der modernen Forschungsarbeit jedoch noch nicht.


Seit dem Ende der siebziger Jahre forscht Dr. Enby in eigener Regie über den Krankheitsbegriff mit dem Zweck, das Phänomen kronische Krankheit zu verstehen und zu erklären. Welches ist die eigentliche Ursache? Können die Symptombilder bei verschiedenen Krankheitszuständen auf einen gemeinsamen Nenner zurückzuführen sein?

Durch Blutmikroskopierung und Blutanalyse von Tausenden von Patienten mit allen Typen von kronischen Krankheiten versucht Dr. Enby seit gut 20 Jahren, die Antwort auf diese Frage zu finden. Die Forschungsarbeit bestätigt, dass die meisten aller sog. Chroniker wachsende Strukturen im Blut und in festen Geweben haben, was in der modernen Forschungsarbeit früher nicht beschrieben wurde. Die Funde sind umstritten, haben jedoch das Verständnis für das Entstehen und die Entwicklung der chronischen Krankheiten erhöht und eine bessere Stellungnahme bei der Wahl anscheinend effektiver Therapien ermöglicht.

Die etablierte Medizin hat diese Forschung noch nicht akzeptiert, konnte sie jedoch auch nicht widerlegen. Die Arbeit wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Einstellung zur Krankheit verändern, steckt jedoch immer noch in den Windeln. Was hier präsentiert wird, kann nur als die Spitze des Eisbergs bezeichnet werden.

Die Forschungsarbeit von Dr. Enby wird hier in acht Aufsätzen präsentiert.

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