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Dr. Erik Enby
 

 
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Forschung

Introduktion | Aufsätze

Erster Aufsatz

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1. Bericht über Befunde bei Mikroskopierung von lebendem Blut von zwei Patienten mit Morbus Hodgkin und drei Patienten mit malignen Tumorkrankheiten.

Kurzfassung:
Beschrieben werden mikrobenähnliche Funde im Blut von Patienten mit Hodgkins Lymphom bzw. maligner Tumorkrankheit, beobachtet durch Direktmikroskopie in gewöhnlichem Lichtfeld und Interferenzkontrast. Forschungshintergrund und Information über den Verlauf und Ergebnis der Mikroskopierung. Gedanken über weitere Forschung.
 
Zweiter Aufsatz

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2. Mikrobenähnliche Bildungen im Blut bei chronischen Krankheiten.

Kurzfassung:
Bei Direktmikroskopierung unbehandelten Blutes in Dunkelfeld, Phasenkontrast sowie Interferenzkontrast mit bis zu 1200facher Vergrösserung konnte eine Reihe verschiedener, vorher nicht beschriebener, mikrobenähnlicher Bildungen nachgewiesen werden. Einige kommen, wenn auch selten, bei gesunden Personen vor. Andere wurden bis jetzt nur bei Patienten mit chronischen Krankheiten, z. B. schwerer Allergie, Multiple Sklerose und Krebs, beobachtet. Die mikrobenähnlichen Bildungen können solitär, oder in Anhäufungen vorkommen. Die letztgenannten können auf verschiedene Weisen auftreten:
  1. Kleine Blasen mit kleinen Körnern, die eigene Beweglichkeit besitzen (bis zu 7µ ).
  2. Grössere Blasen mit mikrobenähnlichen Bildungen (bis zu 1/10 mm).
  3. Rogenähnliche Anhäufungen kleiner Körner mit eigener Beweglichkeit.
  4. „Bälle" mit leblosem, bienenwabenähnlichem Zentrum und Peripherie mit beweglichen mikrobenähnlichen Bildungen.
  5. „Schweife" mit Mengen von beweglichen mikrobenähnlichen Bildungen und starken Veränderungen der roten Blutkörperchen.
Die Veränderungen unter 1-5 oben können in gewöhnlichen gefärbten Blutausstrichen nicht nachgewiesen werden. Ihr Ursprung und ihre Klassifikation können nicht mit Sicherheit entschieden werden, die Möglichkeit, dass es sich um Mikroben handelt kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.

 

Dritter Aufsatz

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3. Einige Grundregeln in somatischer Ökologie.

Kurzfassung:
Das Zusammenspiel zwischen allen unbekannten Partikeln und Strukturen, einerseits, und den Zellen des Somas, andererseits, in Blutplasma und übriger Körperflüssigkeit, werden unter der Rubrik „Somatische Ökologie" zusammengefasst. Ob dieses Zusammenspiel zur Gesundheit oder zur Krankheit führt, wird diskutiert. Im erstgenannten Falle wird das Zusammenspiel als Symbiose, im zweiten als Dysbiose charakterisiert. Die Bedeutung von dysbiotischer Nahrung wird aufgegriffen. Der Ernsthaftigkeitsgrad der Dysbiose wird erklärt. Die allopatische Auffassung über das Blut wird erwähnt.

 
Vierter Aufsatz

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4. Die Präsenz zyklischer mikrobischer Prozesse Nachgewiesen im Blut von chronisch erkrankten Patienten.

Kurzfassung:
Folgende Mikroskopierungsarbeit mit unbehandeltem Blut von chronisch Kranken wurde in gewöhnlichem Lichtfeld und Interferenzkontrast ausgeführt. Sie zeigt, dass bei chronischer Krankheit oft eine diffuse Saat von schuppenähnlichen Partikeln unter den Blutkörperchen vorkommt. Es zeigte sich im Verlauf der Arbeit, dass die „Schuppen" manchmal plötzlich beginnen konnten, Mengen von kleinen runden Körnern zu produzieren, die wiederum anscheinend an Grösse zunehmen, sich aber auch zu anderen Formen entwickeln können. Diese Arbeit bestätigt die Theorie über Pleomorphismus in der Wissenschaft der Mikrobiologie. Da die „Schuppen" bei subjektiv gesunden Individuen selten sind, ist anzunehmen, dass sie in verschiedenen chronischen degenerativen Krankheitsprozessen involviert sind.

 
Fünfter Aufsatz

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5. Der Verwesungsprozess als Ursache für Krankheit und Tod sowie mikrobenähnliche Bildungen im Blut von chronisch erkrankten Personen.

Kurzfassung:
Folgender Vortrag, gehalten auf dem Internationalen Krebskongress 16.-18. April 1994 in Darling Harbour, Sydney, Australien, erklärt die Krankheit als eine Folge verschiedener Formen von Gewächsprozessen in Blut und festen Geweben, und wie diese Prozesse nach dem Todesaugenblick im Soma weitergehen. Es wird angenommen, dass sie sowohl Krankheit wie Verwesung verursachen. Eine Anzahl von Gewächsprinzipien werden dargelegt.

 
Sechster Aufsatz

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6. Microorganisms in blood and tumour tissue from patients with malignancies of breast or genital tract. (Mikroorganismen im Blut und Tumorgewebe von Patienten mit bösartiger Krankheit in Brust oder Genitalien.)
Anm. Nur in englischer Sprache erhältlich.

Kurzfassung:
Gezeigt wurde das Bildmaterial im Artikel zusammen mit einer Videovorführung von vitaler Krebssubstanz (75MB) auf dem Weltkongress in Gynäkologie und Obstetrik – FIGO – in Montreal, Kanada, 1994. Eine diffuse Saat von ungleichförmigen, anscheinend lebenden Partikeln variierender Grösse in sowohl Blut als auch Krebssubstanz wird beschrieben. Da sie oft haufenweise im Blutplasma vorkommen, wird verdächtigt, dass sie Kolonien bilden können. Mikroskopierung gibt eine Andeutung, dass von diesen Haufen von Partikeln eine Verbreitung stattfindet, was die diffuse Saat von beiden unter den Blutkörperchen erklären könnte. Es wird angekommen, dass diese Partikel die Hefephase einer Mykose vertritt, die auch in ihrer Myzeliephase wächst, und die sowohl in Krebssubstanz als auch in Blut als fadenähnliche Strukturen vorliegt.

 
Siebenter Aufsatz

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7. Blutveränderungen bei chronisch Erkrankten sowie eine Theorie über totale und partielle Wundeinheiten.

Kurzfassung:
Dunkelfeldmikroskopierung von Blut gibt Aufschluss darüber, dass das Blut neben roten und weissen Blutkörperchen Mengen von oszillierenden, sehr kleinen Partikeln enthält. Im Blut von chronisch Kranken kommen weitere und grössere sowie ungleichförmige Partikel, wie auch Strukturen vor, die, wie es scheint, von diesen Partikeln aufgebaut werden. Viele Forscher haben angenommen, dass sie eine Form von mikrobiellem Gewächs ausmachen und sie als wahrscheinliche Ursache der Entwicklung von chronischen Krankheitszuständen aufgefasst. Die Beweise dafür wurden jedoch nie einer Prüfung unterzogen. Um die eventuelle Rolle der Partikel für die Entwicklung chronischer Krankheitszustände zu ermitteln, wurde die folgende Mikroskopierungsuntersuchung durchgeführt. Gewöhnliche Lichtfeld-Mikroskopierung in 100mal Vergrösserung wurde für eine erste schnelle Orientierung in der Blutprobe verwendet, und lokal wurde eine speziellere Mikroskopierung davon mit der Interferenzkontrastmethode von Nomarski vorgenommen.
 
Achter Aufsatz

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8. Unbekannte Partikeln und Strukturen im Blut vom ALS-Patienten.

Kurzfassung:
Unbekannte – früher nicht beschriebene – Partikel und Strukturen kommen im Blut der ALS-Patienten vor, und deren Aussehen und Menge scheinen mit Aussehen, Charakter und Intensität der Symptomenentwicklung in Phase zu variieren. Zwei Fälle mit typischer ALS-Symptomatologie – amyotrophischer lateraler Sklerose – werden beschrieben. Die Diagnosen wurden in der Neurologischen Klinik, Sahlgrenska Universitätskrankenhaus, Göteborg, gestellt. Das Blut der Patienten wurde mikroskopisch in gewöhnlichem Lichtfeld und mit der Interferenzkontrastmethode von Nomarski untersucht. Die Dokumentation erfolgte durch Videoaufzeichnung. Bilder wurden von Video digitalisiert, und verdeutlichende Zeichnungen wurden angefertigt. Die Funde bestätigt die früher aufgestellte Wundtheorie von Dr. Enby und könnte somit einen Teil der Genese der ALS-Symptomatologie erklären.


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